Twilight Buch 1 ist durch – und im Epilog zum Abschlussball zählt Charlotte konsequent Edwards Red Flags mit. Es werden nicht wenige. Zeitsprung in den Mai, Edward holt Bella Swan ab, sie hat keine Ahnung wohin, und Alice hat sie stundenlang aufgestylt: Chiffonkleid, ein High Heel mit Satinbändern – am anderen Bein der Gehgips.
Charlie stellt Hausregeln für Edward auf, Tyler steht plötzlich vor der Tür, und erst da fällt bei Bella der Groschen. Im Auto weint sie vor Wut, Edwards Motiv bleibt „du sollst nichts Menschliches verpassen“. Dann fällt der Satz, bei dem beide Hosts stutzen: „als wären wir allein im Wald“ – Moment mal, was ist da eigentlich passiert? Später warnt Jacob Black, von Billy für 20 Dollar bestochen, und das Buch endet offen mit Edwards Lippen an Bellas Kehle.
Dazwischen: die Cullens, die nicht auffallen wollen und dann als Einzige über die Tanzfläche wirbeln, ein Grammatik-Streit über pinkfarbene Kleider, Erdbeerbäume, die es laut Google gar nicht gibt, und die Frage, ob man nach zwei Monaten Beziehung wirklich Familie und Menschsein aufgibt.
Zum Abschluss das Gesamturteil zu Twilight Band 1 nach 27 Folgen: Ist das Buch lesenswert – oder reicht der Film? Charlotte hat es mit 14 in zwei Tagen verschlungen und liest es jetzt zum ersten Mal wirklich genau. Das ändert einiges.
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